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Radeln im Burgenland

Presented by Burgenland Tourismus

Natur-Genuss pur auf zwei Rädern

B10 Neusiedler See Radweg

117,5 Kilometer auf zwei Rädern durch eine einzigartige Region – im Burgenland und in Ungarn.

Der Neusiedler See Radweg gilt als einer der schönsten und familienfreundlichsten Radwege Österreichs. Die rund 117,5 Kilometer lange Strecke führt durch das Nordburgenland und Westungarn und ist durchgehend als „B10“ beschildert. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) zeichnete die Route mit fünf Sternen aus. Durch das flache Gelände eignet sich die Strecke sowohl für sportliche Radfahrer als auch für Familien mit Kindern.

Die Wege sind größtenteils asphaltiert, nur wenige Abschnitte sind geschottert. Die Runde kann im oder gegen den Uhrzeigersinn gefahren werden. Für die gesamte Strecke sollten etwa zehn Stunden eingeplant werden. Einstiegsmöglichkeiten gibt es an vielen Orten, etwa in Neusiedl am See, das gut mit dem Zug erreichbar ist.

  • Bild: BurgenlandTourismus_velontour.info-HeikoMandl

Naturerlebnis und kulturelle Vielfalt entlang der Strecke

Die Route führt auf österreichischer Seite durch zahlreiche bekannte Orte wie Weiden am See, Podersdorf, Illmitz, Mörbisch, Rust oder Jois. Viele Gemeinden sind für ihre Kellergassen, Weine und traditionelle Küche bekannt. In Donnerskirchen befindet sich zudem die neue Genussakademie Burgenland.

Zwischen Illmitz und Mörbisch kann die Strecke mit der Radfähre verkürzt werden, wodurch sich die Tour auch gut in Etappen erleben lässt. Ein Teil des Weges verläuft durch den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel, der besonders im Frühling ideale Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung bietet.

  • Bild: BurgenlandTourismus_velontour.info-HeikoMandl

Radeln Sie beim „Winzerkönig“ vorbei

Ein beliebter Halt ist Rust, das als Drehort der Fernsehserie „Winzerkönig“ bekannt wurde. Auch Mörbisch mit seinen Hofgassen oder Oggau als älteste Rotweingemeinde Österreichs bieten kulturelle Einblicke.

Auf ungarischer Seite führt die Strecke über Pamhagen, Fertöd, Hidegség und Balf nach Fertörákos. Wichtig zu beachten sind die Warnwestenpflicht bei schlechter Sicht sowie das Mitführen eines gültigen Reisepasses.

  • Bild: BurgenlandTourismus_velontour.info-HeikoMandl

Ein Horizont ohne Ende

Mehrere Aussichtstürme entlang der Strecke bieten beeindruckende Ausblicke auf den Neusiedler See und die ungarische Tiefebene. Besonders bekannt ist der Aussichtsturm in der „Hölle“ zwischen Podersdorf und Illmitz.

Gut sichtbare Hinweisschilder sowie moderne Rastplätze mit Wind- und Sonnenschutz machen die Tour besonders angenehm. Der Neusiedler See Radweg verbindet Bewegung, Natur, Kultur und Kulinarik und zählt zu den abwechslungsreichsten Radstrecken Österreichs.

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  • Bild: BurgenlandTourismus_velontour.info-HeikoMandl

Kurven-Rausch und Gipfel-Glück hautnah erleben

Burgenland Trails

Am höchsten Berg des Burgenlandes, dem Geschriebenstein, wartet ein Mountainbike-Paradies mit über 40 Kilometern Singletrails.

Ob Mountainbiker, E-Mountainbiker, Enduro-Fahrer, Downhiller, Familien oder Naturgenießer – auf den Burgenland-Trails kommt jeder auf seine Kosten und erlebt Fahrspaß im Einklang mit der Natur.

Die schmalen Pfade schlängeln sich zwischen Bäumen, Büschen und Farnen hindurch und folgen der natürlichen Topografie des Geländes. Wer unterwegs ist, taucht in ein Meer aus Grün ein und genießt die Ruhe des Waldes, abgeschottet von der Außenwelt.

Alle Trails wurden in minimal-invasiver Bauweise errichtet und bestehen vor allem aus lokalem Erdmaterial. Insgesamt stehen rund 40 Kilometer Singletrails zwischen Lockenhaus und Rechnitz zur Verfügung. Die Strecken sind in blau (leicht), rot (mittel) und schwarz (schwierig) eingeteilt.

Der Haupteinstieg zu den Downhill-Trails erfolgt bei der sogenannten Ranch auf der Passhöhe des Geschriebensteins. Dort gelangt man entweder über Uphill-Trails oder per Shuttle hin. Die Busse fahren an Wochenenden, Fenstern- und Feiertagen; Tickets sind direkt im Bus erhältlich, auch Einzelfahrten oder 10er-Blöcke.

Von Montag bis Freitag kann zusätzlich das burgenländische Anruf-Sammeltaxi (BAST) als Bike-Shuttle genutzt werden. Nach Voranmeldung bringt es bis zu zwei Personen samt Bikes aus dem Umkreis von 30 Kilometern direkt zur Passhöhe. Auch in Lockenhaus und Rechnitz gibt es BAST-Haltestellen für den Zustieg.

  • Bild: Burgenland Tourismus_ Motionsmanager Hackl

Kostenfreier Head Trail als Warm-up

Zum Einstieg empfehlen die Trail-Scouts den kostenfreien Head Trail, der vom Aussichtsturm am höchsten Punkt des Burgenlands zurück zur Passhöhe führt. Die 3,8 Kilometer lange Strecke verbindet auch die Startpunkte der weiteren Trails.

Für Einsteiger und Familien eignen sich besonders der Esterházy Trail bis zum Burgsee in Lockenhaus sowie der Batthyány Trail Richtung Badesee Rechnitz. Letzterer bietet Flow, Technik, Drops und beeindruckende Weitblicke über die pannonische Landschaft.

  • Bild: Burgenland Tourismus_Motionsmanager Hackl

Der längste Trail, der Esterházy Trail mit 8,6 Kilometern, führt durch unberührte Natur und endet im Bereich der Margarethenwarte im Actioncorner mit verschiedenen Varianten. Dort gibt es Sprünge, Tables, Drops und Anlieger – alle Hindernisse können jedoch auch umfahren werden, sodass jede und jeder seinen passenden Fahrstil findet.

Der Rechnitz Trail gilt schließlich als besondere Natur-„Achterbahn“ und rundet das Trail-Erlebnis am Geschriebenstein ab.

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Ein Date mit der Kirschblüte als Frühlingsmärchen

B12 Kirschblütenradweg Shiga

Keine Radroute Österreichs bietet bei nur 223 zu bewältigenden Höhenmetern so ein Panorama wie der Kirschblütenradweg Shiga von Donnerskirchen nach Jois.

Der Einsatz beim Treten entlang der Hänge des Leithagebirges wird durch fantastische Ausblicke bis weit in die ungarische Tiefebene belohnt. Zahlreiche Schautafeln laden zu Pausen ein und informieren über regionale Besonderheiten. Wer es bequemer möchte, nutzt einfach ein E-Bike.

Seinen besonderen Reiz entfaltet die Strecke im Frühling. Je nach Witterung verwandelt sich die Region von Mitte bis Ende April in ein Blütenmeer, wenn tausende Kirschbäume blühen. Die Fahrt wird so zu einem eindrucksvollen Erlebnis entlang der Kirschblüte.

Der Rundweg verläuft von Südwesten nach Nordosten bzw. umgekehrt. Auf der nördlichen Seite ist er steiler, seenah hingegen flacher. Es empfiehlt sich, vorab die Windrichtung zu prüfen, da am Neusiedler See selten völlige Flaute herrscht. Die österreichische Segelwetterzentrale bietet dafür aktuelle Informationen.

Für Genussradler bieten sich zahlreiche kulinarische Stopps bei Wirten und Heurigen entlang der Strecke an. Je nach Saison werden regionale Speisen und Leithaberg-Weine serviert. Im Herbst kann zudem die Weinlese beobachtet werden, ergänzt durch Führungen und Verkostungen. Auch Spezialitäten rund um die Kirsche spielen eine wichtige Rolle.

  • Bild: Shutterstock/Javen

Kirschblütenradweg stärkt japanische Partnerschaft

In Breitenbrunn am Neusiedler See wurde der Kirschblütenradweg kürzlich offiziell in „Kirschblütenradweg Shiga“ umbenannt. Damit wird die Partnerschaft zwischen dem Burgenland und der japanischen Präfektur Shiga weiter gestärkt. Beide Regionen verbindet seit Jahren eine enge Kooperation.

Der rund 43 Kilometer lange Radweg entlang des Leithagebirges und des Neusiedler Sees zählt zu den beliebtesten Radrouten der Region. Mit der Umbenennung erhält er nun auch eine internationale Bedeutung. Auf japanischer Seite wurde bereits ein „Burgenland-Radweg“ am Biwa-See eröffnet – nun bildet der Radweg in Österreich das Pendant dazu.

  • Bild: BVZ/Daniel Freismuth

Offizielle Eröffnung Kirschblütenradweg Shiga.

Eine Infotafel am Weg zeigt die Route und verbindet Gemeinden wie Purbach am Neusiedler See, Winden am See, Jois, Breitenbrunn am Neusiedler See und Donnerskirchen. Sie erläutert zudem die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Regionen.

Der Vergleich zwischen Burgenland und Shiga zeigt viele Gemeinsamkeiten: Während im Burgenland der Neusiedler See als größter Steppensee Europas liegt, befindet sich in Shiga der Biwa-See als größter Süßwassersee Japans. Auch kulinarisch bestehen Parallelen – etwa durch „Tenno“-Wein und Wasabi.

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  • Bild: BVZ/Kaiser

Dem Himmel so nah, dem Paradies auf der Spur

Paradiesroute

Mit 262 Kilometern ist die Paradiesroute die längste Radtour des Burgenlands – ein ideales Terrain für sportliche Entdecker und E-Bike-Genießer. Zwischen Weingärten, Naturparks und kulinarischen Höhepunkten bietet die Strecke alles für einen aktiven Urlaub mit kulturellem Tiefgang.

Das Südburgenland zeigt sich entlang der Paradiesroute auf jedem Kilometer von seiner abwechslungsreichen Seite. Wälder, Weingärten und Flusslandschaften wechseln einander ab. Auch abseits der Strecke ist die Infrastruktur gut ausgebaut: Verleihstationen, Servicepunkte und radfreundliche Unterkünfte sorgen für Komfort.

Drei Naturparke prägen die Region besonders: der Naturpark Geschriebenstein-Írottkő, die Weinidylle und der Naturpark Raab-Őrség-Goričko. Entlang von Lafnitz und Pinka laden ruhige Abschnitte zum Verweilen ein. Die Route bietet sowohl flache, entspannte Passagen als auch anspruchsvollere Etappen und gilt daher als echtes E-Bike-Paradies.

  • Bild: Burgenland Tourismus_Maxones Photo

Wer die Paradiesroute in mehreren Tagesetappen fährt, kann die Region in Ruhe entdecken. Genuss spielt überall eine große Rolle – von traditionellen Buschen­schanken bis zu Hofläden und Vinotheken mit regionalen Spitzenweinen. Besonders bekannt ist der Uhudler, ein typischer Wein der Region.

Auch kulturell hat die Strecke viel zu bieten: etwa die Kellergassen in Heiligenbrunn oder die Friedensburg Schlaining. Nach den Etappen laden Thermen in Bad Tatzmannsdorf, Stegersbach oder Bad Loipersdorf zur Erholung ein. An warmen Tagen bieten Badeseen in Burg oder Königsdorf eine willkommene Abkühlung.

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  • Bild: Burgenland Tourismus_Motionmanager_Hackl

Grenzüberschreitender Nationalpark Radweg

Nationalpark Radweg

Ein neues grenzüberschreitendes Naturerlebnis auf zwei Rädern entsteht im Nordburgenland: Vor Kurzem wurde der erste Abschnitt des Nationalpark Radwegs NP1 feierlich eröffnet.

Der neue Radweg verbindet den Nationalpark Neusiedler See–Seewinkel mit dem ungarischen Nationalpark Fertő-Hanság und eröffnet Radbegeisterten einzigartige Einblicke in eine der wertvollsten Naturlandschaften Europas. Im Rahmen des Interreg-Projekts „CrossEcoSys“ wurde eine grenzüberschreitende, naturnahe Route entwickelt, die nachhaltigen Tourismus fördert und zugleich die sensiblen Schutzgebiete bewahrt.

Entlang der Strecke profitieren auch kleinere Orte von mehr Sichtbarkeit und neuen wirtschaftlichen Impulsen. Die Route nutzt überwiegend bestehende Rad-, Güter- und Verkehrswege, auf zusätzliche Eingriffe wurde bewusst verzichtet. Dadurch fügt sich der Radweg harmonisch in die Kulturlandschaft des Nationalparks ein.

  • Bild: BurgenlandTourismus_velontour.info-HeikoMandl

Natur, Umweltbildung und regionale Wertschöpfung

Die Strecke quert die Grenze an zwei Punkten – der Brücke von Andau und der Baron-Gustav-Berg-Brücke bei Wallern – und macht zentrale Naturhighlights des Nationalparks erlebbar. Beobachtungsplätze, Plattformen und Aussichtspunkte verbinden Naturerlebnis und Umweltbildung. Das erste Teilstück wurde am 9. Mai 2026 eröffnet und umfasst einen 154 Kilometer langen Rundkurs im Nordburgenland sowie entlang des Einser-Kanals in Ungarn.

  • Bild: Klaus Zwinger

Das erste Teilstück umfasst einen rund 150 Kilometer langen Rundkurs, der durch alle Nationalparkgemeinden führt, die historische Brücke von Andau quert und

auf ungarischer Seite entlang des idyllischen Einser-Kanals verläuft. Ein weiterer Meilenstein folgt im Herbst 2026: Dann wird die Route auf ungarischer Seite um

circa weitere 50 Kilometer durch nahezu unberührte Natur erweitert und bis Kapuvár verlängert.

Erweiterung auf ungarischer Seite

Im Herbst 2026 wird die Route um rund 50 Kilometer bis Kapuvár erweitert. Der Nationalpark-Radweg eignet sich besonders für Mehrtagestouren, E-Bike-Nutzer sowie für flexible Etappenfahrten. Bahnhöfe in Neusiedl am See, Weiden am See, St. Andrä am Zicksee, Pamhagen und Wallern sowie weitere nahe Stationen ermöglichen eine gute öffentliche Anbindung.

Die Strecke richtet sich vor allem an Gravelbiker, Natur- und Genussradfahrer. Die Mischung aus asphaltierten Wegen, Schotter- und Naturabschnitten sorgt für ein authentisches Nationalparkerlebnis bei gleichzeitig hoher Sicherheit.

Die grenzüberschreitende Ausrichtung ermöglicht eine gemeinsame touristische Vermarktung und stärkt die Zusammenarbeit der Regionen. Der Radweg steht damit auch als Symbol für Partnerschaft, nachhaltige Entwicklung und sanften Tourismus im europäischen Naturraum.

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  • Bild: Burgenland Tourismus_StillsandEmotions

Panorama mit Profil: Ein spektakulärer Höhenflug

Rosalia Radwanderweg

Der 58 Kilometer lange Rundkurs führt durch den malerischen Naturpark Rosalia-Kogelberg, das kleinste DAC-Gebiet Österreichs, und vorbei an Sehenswürdigkeiten wie der Burg Forchtenstein und dem Skulpturenweg in Pöttsching. Die abwechslungsreiche Radtour bietet teils anspruchsvolle Etappen und überrascht mit ihrer Vielfalt.

Rund um das Rosaliengebirge wird es teilweise hügelig. Zwischen Wiesen und Forchtenstein gibt es stärkere Steigungen, die mit dem E-Bike leichter zu bewältigen sind. Die Mühe lohnt sich jedoch, da immer wieder weite Ausblicke über die Landschaft warten.

Die Natur entlang des Rosalia-Radwanderwegs ist sehr abwechslungsreich. Streuobstwiesen, Hügel, Wälder und Weingärten wechseln sich ab. Besonders im Naturpark Rosalia-Kogelberg gibt es wertvolle Lebensräume, etwa bei den Rohrbacher Teichwiesen, die vielen Vogel-, Amphibien- und Insektenarten Heimat bieten.

  • Bild: Tourismusverband Mittelburgenland-Rosalia/Lichtclique.at

An heißen Tagen sorgen Badeseen wie der Naturbadesee in Rohrbach, der Stausee in Forchtenstein oder der Römersee in Bad Sauerbrunn für Abkühlung. Kraftplätze und Kunstobjekte in der Landschaft laden zusätzlich zum Verweilen ein.

Die Region ist zudem für Obst und Roséwein bekannt, besonders für die Erdbeeren aus Wiesen, die auch „Ananas“ genannt werden.

Weitere Highlights entlang der Strecke sind der Oktaeder in Sigleß, die Regenbogenpyramide in Bad Sauerbrunn und das Öde Kloster in Baumgarten. Ein besonderer Höhepunkt ist die Burg Forchtenstein, das Wahrzeichen der Region.

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  • Bild: Burgenland Tourismus_Maxones Photo

Wo der Wein den Weg säumt: Weinberg-Hopping mit dem Rad

Rotweinradweg

Der Rundkurs durchs Blaufränkischland gilt nicht nur als besonders idyllisch, sondern auch als familienfreundlich.

Der Name ist beim Rotweinradweg im wahrsten Sinn des Wortes Programm, denn der 38,6 Kilometer lange Rundkurs führt vorwiegend durch die gepflegten Weingärten rund um Deutschkreutz, Raiding, Horitschon und Neckenmarkt. Er verläuft fast durchgehend auf asphaltierten Land- und Gemeindestraßen und ist damit auch für Familien gut geeignet.

  • Bild: BVZ

In den Weingärten dominiert die Rebsorte Blaufränkisch, oft als „Majestät unter den Rotweinen“ bezeichnet. Entlang der Strecke laden zahlreiche Winzer sowie Orts- und Gebiets­vinotheken zur Verkostung regionaler Weine ein.

Genuss zeigt sich hier nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell. In Neckenmarkt lohnt sich ein Besuch des Weinbau- und Fahnenschwingermuseums oder eine Pause bei der Donatuskapelle mit Ausblick. In Deutschkreutz sind das Schloss und das Carl-Goldmark-Museum sehenswert. Ein besonderes Highlight ist Raiding als Liszt-Geburtsort mit Geburtshaus, Liszt-Museum, Konzerthaus und Liszt-Pfad.

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  • Bild: BVZ
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