Der Sommer 2026 steht vor der Tür und mit ihm eine modische Vision, die Grenzen überschreitet.
Zwischen futuristischen Materialien und einer Rückbesinnung auf Traditionen entfaltet sich eine Saison voller Kontraste.
Futuristisch, funktional und tief in der Natur verwurzelt – die Sommermode feiert die Lust am Kontrast. Ob knitterfreies Leinen, temperaturregulierende „Smart Cotton“ oder architektonische Silhouetten.
Aus einer Instagram-Idee wurde eine Band, aus ersten Proben ein gemeinsamer Sound – und aus spontanen Einfällen Songs zwischen Tiefgang und Augenzwinkern.
Die Band lovehead entstand im Herbst 2021, nachdem Anna ein Cover auf Instagram gepostet hatte und Mara daraufhin eine Band vorschlug; später kam Leni dazu. Der Bandname entstand zufällig durch einen Namensgenerator, da sie lange keinen passenden Namen finden konnten.
Zu ihren größten Meilensteinen zählen der Support für Kraftklub in der Wiener Stadthalle sowie die Veröffentlichung ihrer ersten EP. Inhaltlich legen sie Wert auf authentische, meist aus eigenen Erfahrungen entstandene Texte, wobei oft zuerst Textideen und danach die Musik entstehen. Live-Auftritte bedeuten ihnen besonders viel, und ihre Reise geht mit Festivalauftritten und neuer Musik weiter.
Die Autorin aus Gols wurde für ihren Debütroman „Pusztagold“ mehrfach prämiert.
Clara Heinrich, 1993 geboren und in Gols aufgewachsen, studierte Politikwissenschaften und arbeitete unter anderem für NGOs, wobei sie sich wissenschaftlich intensiv mit Saatgut aus feministischer Perspektive beschäftigte. Nach der Erkrankung ihres Partners an ME/CFS zog das Paar von Berlin zurück nach Gols, wo ihr Alltag durch die Pflege stark geprägt ist.
Diese Erfahrungen sowie ihr Leben zwischen Stadt und Natur verarbeitet sie in ihrem Debütroman „Pusztagold“. Neben dem Schreiben widmet sie sich der Gemüsezucht, muss diese jedoch zunehmend zugunsten ihrer literarischen Arbeit und der Pflege reduzieren. Für ihr Buch erhielt sie bereits Auszeichnungen und arbeitet trotz der Herausforderungen an neuen Projekten, während sie weiterhin auf eine Verbesserung des Gesundheitszustands ihres Partners hofft.
Starke Frauen, starke Landwirtschaft. Landeshauptmann-Stellvertreterin Agrarlandesrätin Anja Haider-Wallner betont im Gespräch die zentrale Rolle der burgenländischen Bäuerinnen.
Sie sind weit mehr als die „gute Seele“ des Hofes: Die Frauen in der burgenländischen Landwirtschaft haben sich von der traditionell mithelfenden Rolle zur strategischen Unternehmerin und Innovatorin entwickelt.
Bäuerinnen spielen im Burgenland eine zentrale Rolle in Landwirtschaft und regionaler Entwicklung, da sie maßgeblich an Produktion, Vermarktung und Innovation beteiligt sind. Rund 35 % der Betriebe werden von Frauen geführt, dennoch sind sie in Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert. In den letzten Jahren sind Frauen sichtbarer, selbstbewusster und stärker vernetzt geworden und bringen neue Ideen in Bereiche wie Direktvermarktung, Green Care oder „Urlaub am Bauernhof“ ein. Für die Zukunft werden mehr Frauen in Führungsrollen, bessere Förderungen und ein modernes Bild der Bäuerin als Unternehmerin und Innovatorin angestrebt.
Magdalena Scherz, 24, ist eine erfolgreiche Langläuferin aus Bruckneudorf und nahm unter anderem an den Olympischen Winterspielen 2026 teil. Trotz ihrer Herkunft aus dem eher schneefernen Burgenland fand sie durch ihre Familie früh zum Wintersport und entdeckte mit 13 Jahren ihre Leidenschaft fürs Langlaufen. Ihr Alltag ist von intensivem Training geprägt, während sie gleichzeitig Sportwissenschaften studiert und in der wettkampffreien Zeit Erholung sowie Zeit mit Familie und Freunden sucht. Für die Zukunft strebt sie sportliche Weiterentwicklung, insbesondere im Distanzbereich, sowie langfristig eine berufliche Perspektive im Sport an.